Die Kunst des Kochens will gelernt sein

Hier gibt es gerade das drei Monate alte Chilli con Carne aus der Dose

Im hinteren Teil des Wohnmobils befindet sich unsere Kochstelle samt unserer Essenvorräte. Unser kleiner Kühlschrank ist ineffizient und frisst viel Strom.
Trotzdem schaffen wir es, dank vieler Sonnenstunden, die unsere Batterie füllen, unser Essen immer frisch zu halten und ab und zu gönnen wir uns auch mal ein kaltes Getränk.

 

Über dem Kühlschrank befindet sich die Regulierung für unsere Propangastanks für Heizung, Kühlschrank und Herd.

 

Nun ist es mit diesem Propangas so eine Sache: Wir haben zwei fünf-Kilo-Flaschen aus Deutschland mitgenommen. In Spanien gingen diese dann zu Neige und wir mussten feststellen, dass es dort illegal ist, die Flaschen nachfüllen zu lassen.

 

Also sind wir auf einen kleinen, einflammigen Gaskocher umgestiegen, der mit kleinen Butankartuschen befeuert wird. Diese gingen uns dann in Marokko zur Neige. Dort wiederum gab es die Butanflaschen nicht.

 

Also sind wir wieder auf unseren internen zweiflammigen Herd umgestiegen, nachdem wir unsere Gastanks in Marokko aufgefüllt hatten.


Unsere Spüle ist auch etwas zweckentfremdet und dient zurzeit nur als Ablage für dreckiges Geschirr, wenn wir mal wieder zu faul zum Spülen sind. Der Wasserhahn funktioniert theoretisch, jedoch ist der Schalter für die Wasserpumpe defekt und so spülen wir immer im Bad das Geschirr . (L)

 

Grau in grau... Die Farbe der Saison

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