Summer Sun in Ibiza

Wie der Eine oder Andere bestimmt weiß, arbeiten wir schon seit längerer Zeit mit dem DJ Duo "The Beatrockers" zusammen. Bereits letztes Jahr hatten wir die Möglichkeit mit ihnen und einem kleinen Haufen anderer Chaoten nach Ibiza zu fliegen und eine Woche lang Party zu machen und zu filmen.

 

Auch dieses Jahr sind wir wieder dabei und hatten uns schon lange auf die Woche auf der Baleareninsel gefreut.

Am Samstag morgen um fünf Uhr in der Früh ging es dann auch los. Zusammen mit Hassan, der einen Hälfte der Beatrockers, stiegen wir pünktlich in die AirBerlinMaschine und starteten unser Abenteuer. Nach knapp zwei Stunden standen wir auf spanischem Boden. Wer hätte gedacht, dass wir nach so kurzer Zeit schon wieder so weit südlich unserer Heimat sein würden.

Da wir erst gegen Nachmittag die Villa beziehen konnten, mussten wir noch ein bisschen Zeit totschlagen. Also ging es zu dritt erst mal nach Ibiza Stadt, wo wir von einer Bar zur nächsten zogen. Zwischendurch posierte Hassan noch auf den alten Kanonen der Wehrmauer der Stadt, während wir fleißig Bilder von ihm und der Umgebung machten.

Als wir am Nachmittag dann endlich die Villa beziehen konnten, war die Begeisterung groß. Ein riesen Sprung in Sachen Luxus im Vergleich zum letzten Jahr. Anstatt mediterran war jetzt modern und chic angesagt. Weiß und schwarz waren die dominierenden Farben und die große geräumige Küche lud sofort zum Kochen ein.

 

Hassan meinte noch: "Wir lassen's heute erst mal chillig angehen, mit den ganzen Chaoten, die am Dienstag noch kommen werden, werden wir die Ruhe vor dem Sturm brauchen". Viel passierte an diesem Tag nicht mehr und wir gingen alle recht früh schon ins Bett.

Am Sonntag ging es dann gleich sportlich los. Wir fuhren mit Hassan zum Hafen in San Antonio. Unser Star DJ wollte einmal Flyboarding ausprobieren. Eine Wassersportart, bei der man unter ein Board unter die Füße geschnallt bekommt, welches durch Wasserdüsen einen Vor- bzw. Auftrieb bekommt. Im Idealfall schwebt man wie auf einem Hoverboard mehrere Meter über dem Wasser und fliegt wie Ironman. Soviel zur Theorie. Kurz nachdem Hassan im Wasser war, gelangen ihm schon die ersten Schwebeversuche. Er machte eine gute Figur, auch wenn er noch etwas wackelig auf den Beinen war. Nach 15 Minuten war allerdings Ende Gelände. Hassan hatte so viel Salzwasser geschluckt, dass er abbrechen musste. Schade. Denn da wäre ordentlich Potential drin gewesen. (L)

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