Fotogalerie Abiball THG Schopfheim 2017

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52. ADAC - Motocross Schopfheim, Sonntag

Geballte Motorpower zwischen den Beinen und ordentlich feuer unter'm Hintern. Ordentlich Lärm und Laune hat die Motocross Sidecar Meisterschaft in Schopfheim auf jeden Fall gemacht!!! Wir waren dabei und haben natürlich fotografiert :)

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52. ADAC - Motocross Schopfheim, Samstag

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Zwei Rollen Nostalgie

"Sleeping Beauty" - Zwei Gesichter in einem dunklen Wald
"Sleeping Beauty" - Zwei Gesichter in einem dunklen Wald

Diesen Frühling hieß es, sich einer neuen Herausforderung zu stellen. Nicht zuletzt um selbst ein bisschen dazu zu lernen und frische Wind in die Fotografie zu bringen, wollte ich mich an der analogen Fotografie versuchen.

 

Mit einer kleinen Reparatur belebte ich die ca. 30 Jahre alte Kamera meines Vaters wieder. Nachdem die Anleitung grob überflogen war und der analoge Schwarz-Weiß-Film eingesetzt war, ging es in den Wald und der Spaß konnte los gehen.

Doch ganz so schnell waren die ersten Fotos nicht geschossen. 

 

Bei lediglich 36 Belichtungen, die auch preislich nicht unerheblich sind, überlegt man es sich immer zwei Mal den Auslöser zu drücken. 

Aber genau das macht die analoge Fotografie aus - Entschleunigung.

Die Einschränkung drängte mich dazu, mir Gedanken über mein Bild zu machen bevor ich es überhaupt aufnahm.

Bei der normalen, digitalen Fotografie verfällt man leicht in das Schema Bilder im Sekundentakt zu schießen und die besten Bild erst während der Nachbearbeitung auf dem Computer zu suchen. 

Analog denke ich viel bewusster über das Motiv, die Komposition und die Belichtung nach - und drücke oft auch einfach nicht den Auslöser. 

 

"The Leaf" - Das Fenster des Waldes
"The Leaf" - Das Fenster des Waldes

Doppelbelichtungen, die heutzutage am Computer generiert werden, erfordern analog eine völlig andere Herangehensweise. 

Von Anfang an muss klar sein, was das Bild aussagen soll. Die Wahl des Motives und und das Spiel mit Licht und Schatten ist darum umso entscheidender.

 

Und selbst nach so viel Zeit die man sich beim Fotografieren nimmt, bleibt das Resultat noch lange ungewiss.

Nach zwei Wochen fotografieren und einer Woche in der Entwicklung war es soweit. Ich durfte die Ergebnisse zum ersten Mal begutachten.

 

Ich finde, man kann tatsächlich einen Unterschied zu digitalen Bildern spüren. Die analogen Bilder sehen organischer, lebendiger; irgendwie einfach schöner aus. 

 

Hierbei sei allerdings gesagt, dass man auch eine stärkere emotionale Bindung zu seinen Bildern hat, da man sich soviel Zeit für sie genommen hat. Deshalb kann leicht der Eindruck entstehen kann sie seien hübscher als normalerweise.

Ich bin trotzdem angetan von den Bildern und werde nicht das letzte Mal analog fotografiert haben.

 

Wer sich selbst an der analogen Fotografie versuchen will, dem empfehle ich in den Kellern von Verwandten, Großeltern und co. nach einer Kamera zu stöbern. Ansonsten wird man auch online oder auf Flohmärkten schnell fündig.

 

Ich selbst habe mit der "Chinon CP-7m" fotografiert. Für Einsteiger dank integriertem Belichtungsmesser eine einfache und intuitive Kamera.

Wer eine analoge Kamera ohne Belichtungsmesser hat, dem empfehle ich ein Handbelichtungsmesser oder eine entsprechende App fürs Handy. 

 

Meine ersten Filme war der Schwarz-Weiß-Film "Ilford FP4" und der Farbfilm "Fuji Superia X-Tra 400".

Farbfilm sollte generell um 0,5 bis 1 Blende überbelichtet werden und zudem sollte der Film auf die mittleren Schattenbereiche belichtet werden.

 

 

Bei der Entwicklung lege ich euch das kleine Fotolabor MeinFilmLab ans Herzen, die übrigens viele weitere nützliche Tipps zur analogen Fotografie (z.B. Filmratgeber, analoge Langzeitfotografie, Pastell - Look, etc.) auf Ihrer Website haben. (M)

"Perfect Mirror" - Eine spiegelglatte Wasseroberfläche
"Perfect Mirror" - Eine spiegelglatte Wasseroberfläche
"Growth & Decay" - Ein alter Zaunpfahl
"Growth & Decay" - Ein alter Zaunpfahl
"Scotland" - Schottland in Schopfheim
"Scotland" - Schottland in Schopfheim
"Wood Structure" - Kahle Äste strecken sich dem Himmel entgegen
"Wood Structure" - Kahle Äste strecken sich dem Himmel entgegen
"Wood" - Holz und Wald
"Wood" - Holz und Wald
"Green" - Wo ist oben und wo unten?
"Green" - Wo ist oben und wo unten?
"Pink Stripe" - Ein Mann wartet auf die nächste Tram
"Pink Stripe" - Ein Mann wartet auf die nächste Tram
"Marroni" - Heiße Kastanien zum mitnehmen
"Marroni" - Heiße Kastanien zum mitnehmen
"Creamy Red" - Eine rote Vespa
"Creamy Red" - Eine rote Vespa
"Cozy Red" - Ein leeres Kino wartet darauf gefüllt zu werden
"Cozy Red" - Ein leeres Kino wartet darauf gefüllt zu werden
"Empty" - Ein Gang mit Fahrrädern
"Empty" - Ein Gang mit Fahrrädern
"Lonely Woman" - Der Blick durch ein Fenster einer S-Bahn
"Lonely Woman" - Der Blick durch ein Fenster einer S-Bahn
"Moving Lights" - Eine Langzeitbelichtung der Sterne
"Moving Lights" - Eine Langzeitbelichtung der Sterne
"Almost Gone" - Ein Sonnenuntergang hinter Schopfheim
"Almost Gone" - Ein Sonnenuntergang hinter Schopfheim
"Two Breaths" - Ein Pärchen in Basel
"Two Breaths" - Ein Pärchen in Basel
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Neue und alte Gesichter in Spanien

Nach der anstrengenden Drehwoche für 41'CR entschieden wir uns spontan einen Entspannungsurlaub in Spanien einzulegen. Jose, den wir auf unserer Reise nach Marokko getroffen hatten, feierte seinen Geburtstag und lud uns nach Sitges, ein. Das war der Ort, an dem unsere Lenkachse kurz nach Beginn unserer Reise kaputt gegangen ist. Wir sahen dort einige alte bekannte Gesichter, wie Isaac, wieder, aber wir lernten auch neue Leute kennen, die auch für Joses Geburtstag nach Spanien gereist waren.

Leider kam es nie zu der richtig großen Fete, da der Besuch aus Kanada und auch Jose selbst, leider krank wurden und sich nicht fit genug zum Feiern fühlten.

Dennoch tat uns die stressfreie Woche gut und wir genossen die letzten warmen Tage des Jahres am Strand und in der Sonne. Ganz ohne unsere Kamera kamen wir dennoch nicht aus. So schossen wir die einen oder anderen Bilder und setzten auch unsere kleine Serie "The Happy Vagabond" mit einer Episode aus Sitges fort.   

Die Nächte verbrachten wir im uns bekannten Utopia Beach Hostel und als wir merkten, dass wir eine Nacht zu wenig gebucht hatten, quartierten wir uns kurzer Hand in Joses Appartement ein. Unser Flug sollte am Freitag um 07:20 Uhr morgens gehen und wir Sparfüchse verbrachten deshalb den Donnerstag Nachmittag wieder in Barcelona, um die Nacht am Flughafen durchzumachen. Immer mit dem Koffer im Schlepptau, den wir mit viel zu viel unnötigem Zeug vollgepackt hatten, den wir in der Woche gar nicht brauchten, schlenderten wir durch die Altstadt und verbrachten viel Zeit im BurgerKing. Da war es nach Sonnenuntergang nämlich schön warm. Ein richtiges Highlight war für uns dann noch die U-Bahn zum Flughafen. Die fuhr autonom und man konnte ganz vorne in den Tunnel blicken und die vorbeiziehenden Lichter bestaunen. Am Flughafen waren wir nicht die Einzigen, die dort die Nacht verbrachten und so machten wir es uns zwischen anderen Reisenden auf den unbequemen Metallbänken "bequem". Manch einer lag auch auf seinen Koffern mitten in der großen Halle oder saugte Strom für sein Handy aus einer Steckdose an der Wand. Erholsam war diese Nacht überhaupt nicht und am Tag nach der Ankunft waren wir zu nichts zu gebrauchen. 

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ZombieWalk Basel 2016

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Until Resistance Falls

Letzte Woche waren wir im Metal Cafe im SAK Lörrach und haben die Band Until Resistance Falls bei ihrem Live-Auftritt fotografiert.

 

Facebook: https://www.facebook.com/untilresistancefalls/

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The Weight & The Warmth

Marvins neue Band "The Weight & The Warmth" hatte am Sonntagabend ihren ersten Auftritt.

Zusammen mit Patrick Rötteler (Drums) und Jan Faißt (Guitar) heizte die Band den Schlosskeller in Emmendingen ordentlich ein!  

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Hoch die Hände, Wochenende!

Wir waren unterwegs auf der Project SL Party in Schopfheim an der Rockfabrik. Mit dabei war Hans Entertainment und jede Menge DJs.

Die Bilder gibt's hier:

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