Grünes Schneiden

In diesem Blogeintrag geht es weder ums Rasenmähen noch ums Heckenschneiden.

Vielmehr geht es um unsere unerschöpfliche Energiequelle, die Sonne, mit der wir fast autark leben können.

 

Eine der ersten Fragen die wir uns stellten, als wir die Idee unserer Reise hatten, war, wie wir unseren Schnitt-PC betreiben können und unsere Kamera, Handys etc. laden können.

Bald kamen wir auf die grandiose Idee auf unser Dach ein Solarpanel zu setzen.

Nach mühevoller Recherche und vielem hin und her rechnen haben wir es schlussendlich geschafft ein funktionierendes System zu installieren.

 

Und im Nachhinein lässt sich sagen, dass es besser funktioniert als wir uns erhofft haben. So gut, das wir in Spanien sogar unseren alten, ineffizienten Kühlschrank anschließen konnten.

Diesen lassen wir nun immer dann laufen, wenn unsere Batterie voll ist und die Sonne noch immer fröhlich strahlt

Doch wie funktioniert das ganze?

 

Unser Solarpanel, das gut dreiviertel der Dachfläche einnimmt, liefert 24 Volt Gleichstrom.

Laut Herstellerangaben bringt es bis zu 240 Watt an Energie, nach unseren Erfahrungen bringt es unter Last und bei perfekten Bedingungen sogar etwas mehr.


Diese Energie wandelt der Laderegler in 12 Volt Gleichstrom um, um unsere ca. 70kg schwere Batterie unter unserer Bank zu laden.

Die Batterie hat eine Kapazität von ca. 3 Kilowattstunden, wobei aber nur eine Kilowattstunde genutzt werden kann.

Der Kühlschrank, mit einem Verbrauch von 100 Watt, kann also 10 Stunden betrieben werden. 

Der Laderegler hat einen 12 Volt Ausgang, an dem unser Licht, die Wasserpumpe, unser USB-Ladegerät und der Kühlschrank angeschlossen sind.


Außerdem lassen sich auf dem Laderegler verschiedene Daten ablesen.

Zum Beispiel, wieviel Energie unser Solarpanel erzeugt, wieviel davon wir verbrauchen und wie voll unsere Batterie ist.

 

An unserer Batterie ist ein Spannungswandler angeschlossen, der die 12 Volt Gleichstrom in 230 Volt Wechselstrom wandelt. Das heißt, dass wir all unseren sonstigen Gerätschaften, wie zum Beispiel der Computer, an zwei Haushaltüblichen Steckdosen einstecken können.
Bis zu 1000 Watt, ca. die Energie, die ein Staubsauger verbraucht, unterstützt der Spannungswandler. (M) 

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"Ja wo schlaft ihr denn eigentlich?"

Jedes Mal, wenn Leute in unseren Camper schauen, werden wir mit großen Augen gefragt: "Ja wo schlaft ihr denn? Hier gibt es ja gar kein Bett!"


Darauf hin antworten wir stets das Gleiche: Die Betten sind versteckt. Man muss den Innenraum erst umbauen, um schlafen zu können.

 

Dazu wird der Tisch auf Bankhöhe versetzt und die vordere Bank umgeklappt. Die zwei orangenen Polster vergrößern die Liegefläche um bequem darin zu schlafen.
Das andere Bett ist da schon ein bisschen komplizierter: Erst klappt man die Klappe herunter, die unser Bettzeug oben hält, dann wird der Boden nach vorne gezogen und die Matratze, die gedrittelt sehr wenig Platz braucht, ausgeklappt.
Anschließend werden die Bettdecken und Kissen verteilt und die Betten sind "einsatzfähig"


Inzwischen haben wir es so gehandhabt, dass Marius unten schläft und Lorenzo gehört das obere Bett.

Nur das Hochklettern ist etwas schwierig und bedarf etwas Übung, aber sonst sind die Betten sehr bequem. (L)

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Die Kunst des Kochens will gelernt sein

Hier gibt es gerade das drei Monate alte Chilli con Carne aus der Dose

Im hinteren Teil des Wohnmobils befindet sich unsere Kochstelle samt unserer Essenvorräte. Unser kleiner Kühlschrank ist ineffizient und frisst viel Strom.
Trotzdem schaffen wir es, dank vieler Sonnenstunden, die unsere Batterie füllen, unser Essen immer frisch zu halten und ab und zu gönnen wir uns auch mal ein kaltes Getränk.

 

Über dem Kühlschrank befindet sich die Regulierung für unsere Propangastanks für Heizung, Kühlschrank und Herd.

 

Nun ist es mit diesem Propangas so eine Sache: Wir haben zwei fünf-Kilo-Flaschen aus Deutschland mitgenommen. In Spanien gingen diese dann zu Neige und wir mussten feststellen, dass es dort illegal ist, die Flaschen nachfüllen zu lassen.

 

Also sind wir auf einen kleinen, einflammigen Gaskocher umgestiegen, der mit kleinen Butankartuschen befeuert wird. Diese gingen uns dann in Marokko zur Neige. Dort wiederum gab es die Butanflaschen nicht.

 

Also sind wir wieder auf unseren internen zweiflammigen Herd umgestiegen, nachdem wir unsere Gastanks in Marokko aufgefüllt hatten.


Unsere Spüle ist auch etwas zweckentfremdet und dient zurzeit nur als Ablage für dreckiges Geschirr, wenn wir mal wieder zu faul zum Spülen sind. Der Wasserhahn funktioniert theoretisch, jedoch ist der Schalter für die Wasserpumpe defekt und so spülen wir immer im Bad das Geschirr . (L)

 

Grau in grau... Die Farbe der Saison
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Scherben bringen Glück

Unser Geschirr ist überall da verstaut, wo noch Platz war . Ganz unten im Kleiderschrank stehen die großen Pfannen, und Teller .

 

Etwas wackelig aufeinandergestapelt, hält es nur die geschlossene Tür ab, durch die Gegend zu fliegen. Im Fach über dem Kleiderschrank befinden sich unsere Gläser, Tassen und Schüsseln.


Dann haben wir noch ein Fach mit einem großen und kleinen Topf und eine Schublade mit Besteck . Im Regal über den Gewürzen befinden sich außerdem Kochlöffel, Wender und eine Grillzange.

 

Durch, manchmal unachtsames, Lagern sind uns auch schon zwei Teller und vier Gläser in die Brüche gegangen. Aber bekanntlich bringen Scherben ja Glück. (L)

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Kleider, Klamotten und Anziehsachen...

Das totale Chaos...

Immer voll, immer etwas muffig, aber doch ein wichtiger Ort in unserem Camper. Hier lagern wir unsere Wäsche, wobei Marius das obere und Lorenzo das untere Fach besetzt. Dreckwäsche kommt in das kleine Fach ganz oben. Da wir hier kein Bügeleisen haben und unsere von Hand gewaschene Wäsche sowieso immer etwas knittrig ist, stopfen wir Frisches zu halb Getragenem.


Wird ja sowieso früher oder später wieder dreckig. Jacken, und Handtücher lagern normalerweise auf den vorderen Sitzen, wenn wir gerade parken, oder auf der Rückbank, wenn wir gerade Fahren. Diese haben keinen festen Platz und liegen immer irgendwie im Weg. (L)

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Das Büro - unsere Workstation

Da wir unsere großen Daten unterwegs auch bearbeiten wollen und Videos schneiden möchten, haben wir unter die hintere Sitzbank Lorenzos Computer eingebaut. Neben die Heizung haben wir Schäfte für die Festplatten geschraubt und alles verkabelt.


Den Bildschirm haben wir mit einer Wandhalterung an die Badwand montiert. Wenn wir den PC laufen lassen, müssen wir immer die Bank offen lassen, da wir keine Lüfter eingebaut haben und dies der einzige Weg ist, den Computer auf niedriger Temperatur zu halten. Inzwischen sind die Grafikkarte und anderen Bauteile allerdings schon ziemlich verkrümelt und der Wüstensand bedeckt alles mit einer feinen Staubschicht. wir haben leider nicht die Möglichkeit alles zu säubern.

 

Wenn wir am PC arbeiten, läuft es meistens so ab, dass Lorenzo erst ein Video schneidet während Marius am Laptop Bilder bearbeitet, worauf dann getauscht wird und Marius am PC die Farben des Videos anpasst und Lorenzo während dessen Blogeinträge verfasst.


Ist unsere Batterie komplett voll geladen, können wir circa 3-4 Stunden am PC arbeiten. Im Schnitt läuft der PC ungefähr zwei Mal pro Woche. (L)

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Unsere sanitäre Oase

Unsere kleine sanitäre Oase befindet sich hinter der einzigen Tür im Wohnraum: Der schließmechanismus will nicht immer und hat man unser Bad erst einmal betreten, sollte man besser nicht klaustrophobisch sein.


Selbst wenn man sich um die eigene Achse drehen will, klappt das nicht, ohne irgendwo anzuecken.

 

Zur Einrichtung gehört alles, was man so braucht. Das Waschbecken samt 40 Liter Wassertank darunter füllen perfekt die rechte Ecke aus. Das dreieckige Becken ist zu klein für Teller und Pfannen, die wir hier Waschen und so ist das immer ein kleiner Kampf gegen die näher kommenden Wände, wenn man den Abwasch machen möchte.


Der Wassertank ist ein ehemaliger Apfelmostspender und seine Füllung reicht uns bis jetzt circa sieben bis zehn Tage. Wir sind sehr sparsam, was das mit dem Wasser angeht, zudem wir keinen Abwassertank haben und alles auf die Straße läuft, was in den Abfluss kommt.
Da das nicht gerade erlaubt ist, versuchen wir, unsere Spur möglichst kurz zu halten, damit kein Rinnsal unter dem Camper hervorkriecht.

 

Theoretisch kann man unseren Wasserhahn auch herausziehen und an die Tür hängen und man hätte eine Dusche. Der Abfluss ist zwar vorhanden, allerdings wäre die Arbeit, das Bad wieder trocken zu legen, ein zu großer Aufwand, wenn man gerade mal eine sehr schwache und zudem noch kalte Dusche erhält.

Unser Bad

 

Auf Augenhöhe befindet sich im Bad der Spiegel, in dem wir unsere wachsenden Bärte begutachten können. Dahinter ist ein Fach für unsere Hygieneartikel: Zahnpasta und -bürste, Duschzeug, Wattestäbchen und mehr.

 

Zu guter Letzt haben wir noch unser heiß geliebtes Zwergenklo. Naja, nicht heiß geliebt, aber immerhin für Zwerge. Die Campingtoilette ist so klein, dass man beim Hinsetzen fast das Gefühl hat, man würde auf den Boden plumpsen.
Zum Glück hält sie dicht und lässt keine üblen Gerüche ins Bad. Sowieso ist sie nur eine Notlösung, denn normalerweise gehen wir auf öffentliche Toiletten oder, da wir Männer das können, erleichtern uns einfach in der Natur.


Denn um aufs Klo zu gehen, muss man die Toilette ein Stück vorziehen und vorne einen Hebel herausziehen und so sucht man vergeblich noch einen Platz für die Füße, während die Knie vorne schon die Wand berühren. (L)

 

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Wäsche waschen

Auch unsere Kleidung ist nicht ewig sauber und so müssen wir von Zeit zu Zeit Wäschewaschen.

 

Dazu nehmen wir einfach unsere rote Schüssel, geben etwas Waschpulver hinein und kneten die Kleidung mit genügend Wasser solange durch, bis das Wasser tief grau vom Schmutz ist.


Dann werden die Klamotten so oft ausgewaschen, bis das Wasser nicht mehr dreckig wird.

Zum Trocknen, spannen wir unsere Wäscheleine auf und hängen die tropfenden Kleider daran auf.

 

Da der Vorgang sehr langwierig ist, waschen wir immer nur eine Hand voll Kleider.

Unsere Socken sind inzwischen nach dem langen Tragen steif vom Schweiß und Schmutz. Unterhosen werden meist nur einmal in der Woche gewechselt und Hosen und TShirts werden noch länger getragen.


Inzwischen haben wir uns daran gewöhnt und wir riechen uns gar nicht mehr gegenseitig. (L)

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Ungeplanter Zwischenstopp

Und wieder einmal kam alles anders als erwartet.

Obwohl unsere Planung spontan und nach Lust und Laune entsteht, gibt es sie doch auch.


Wir wollten, nach zwei fleißigen Arbeitstagen auf dem Campingplatz, nach Marokko übersetzen.


Doch dann der Schock: durch Zufall stoßen wir im Internet darauf, dass die Einfuhr von Flugdrohnen aller Art nach Marokko strengstens verboten ist. Vor unserem inneren Auge sehen wir schon die wundervollen Landschaftsaufnahmen, die wir ohne unseren liebgewonnenen Quadrokopter verpassen.

Was tun also?


Die nächsten 5 Tage verbringen wir auf einem Parkplatz für Wohnmobile, die nach Marokko übersetzen wollen und versuchen alles was in unserer Macht steht, um die Drohne nach Marokko zu bringen.

 

Unsere Drohne. Wir haben alle Kleinteile, wie Propeller und Antennen, abgebaut und mitgenommen
Unsere Drohne. Wir haben alle Kleinteile, wie Propeller und Antennen, abgebaut und mitgenommen

wir schreiben dutzende E-Mails an marokkanische Behörden, an Drohnenverleihe, an Privatpersonen die Luftaufnahmen von Marokko ins Internet hochgeladen haben.
wir besuchen ein marokkanisches Konsulat, die uns in ihrer Unwissenheit weismachen wollen, dass wir ohne Visa nicht nach Marokko kommen.
Zahlreiche Anrufe, unter anderem bei der marokkanischen Botschaft in Deutschland, die uns mit ihren Deutschunkenntnissen gehörig überraschen, bringen uns auch nicht weiter .


Jose versucht derweil von Kanada aus uns zu helfen.
Unsere Ideen reichen von illegalem Schmuggel oder verbotener Postsendung zu einer Routenänderung nach Algerien.


Schlussendlich bleiben alle Mühen vergebens.


An eine Sondergenehmigung ist kein herankommen, die Behörden haben keine Ahnung, für Algerien brauchen wir wirklich ein Visum und ein Schmuggel ist uns zu riskant.

Wegen Spionageverdacht wollen wir nicht ein paar Tage im marokkanischen Gefängnis sitzen.

 

Das Ende des Lieds: Nach Marokko. Ohne Drohne. (M)

 

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Unsere Essgewohnheiten

Wer denkt, wir würden uns nur von Konservenfutter ernähren liegt leider falsch. Zwar ist unser Essen nicht das ausgewogenste, aber trotzdem kommt das ganze Spektrum der Nahrungspyramide auf den Tisch.


In unserem Kühlschrank halten wir die verderbliche Nahrung immer frisch und Obst und Gemüse ist auch vorhanden.

 

Sehr oft gibt es bei uns Bratkartoffeln, Spiegeleier, Fleisch und Hamburger in verschiedenen Variationen.


Inzwischen haben wir uns an die Essgewohnheiten in Spanien gewöhnt und der Rhythmus liegt zurzeit beim Frühstück am Mittag, das Mittagessen am Nachmittag und nachts das Abendessen.

 

Wenn es nur Wurstbrote gibt, dann stets mit Baguette, denn das gute deutsche Vollkornbrot sucht man hier vergebens.
Wir kaufen immer die gleiche Salami und Käse, aber das reicht uns völlig aus. Trotzdem ist Essen einer der wichtigsten Bestandteile unserer Tagesabläufe, denn, im Unterschied zur Reise, wissen wir, dass wir immer Hunger haben, jedoch nicht, was für den nächsten tag an Events geplant ist.

 

In diesem Sinne: Guten Hunger! (L)

Marius wartet nur darauf, endlich mit dem Essen anfangen zu dürfen
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Unser Wohnzimmer

In unserem Wohnbereich verbringen wir die Zeit bei schlechtem Wetter , wenn wir essen, oder wenn wir abends zu müde sind auszugehen.


Hier gibt es einen klapptisch mit zwei Sitzbänken, auf denen, mit etwas Quetschen, bis zu fünf Personen Platz finden.


Direkt über dem Tisch befindet sich das große Fenster, welches von unseren orangenen Vorhängen umrahmt wird. An heißen Tagen lassen wir hier die angenehme, kühle Luft herein.


Schon oft hatten wir beim Essen einen traumhaften Ausblick und so schauen wir der Welt draußen zu, während wir in unserem kleinen Heim entspannen. (L)

 

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Unser Panorama auf die Welt

Unser Cockpit. . .

 

Hier verbringen wir viele Stunden, während wir über geschwungene Landstraßen und holprige Feldwege fahren. Die Sitze sind inzwischen sehr ausgesessen, aber nichts desto trotz haben sie nach über 25 Jahren nichts an Bequemlichkeit eingebüßt.


Um unschöne Stellen im Leder zu verdecken, haben wir Teppiche als Unterlagen darauf gelegt. Der Fahrer hat das große Lenkrad in der Hand und sieht alle wichtigen Anzeigen. Ungewöhnlicher Weise ist die Handbremse und das Zündschloss auf der linken Seite und auch die Lenkradschaltung war am Anfang gewöhnungsbedürftig.

 

Den türkisblauen Himmel haben wir neu bezogen, da uns der alte, heruntergekommene und mit Flecken übersähte , Himmel nicht mehr gefallen hat.
Auch unser treuer Begleiter, Navi, Radio und Rückfahrkamera in einem, haben wir zur besseren Übersicht auf das Amaturenbrett verlegt.

 

Oft hören wir unterwegs Hörbücher und bestaunen gleichzeitig die fast stündlich wechselnde Landschaft, oder diskutieren über abstruse Themen,

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Ein Heim auf vier Rädern

LöCi, unser Camper

Es hat einige Zeit gedauert und wir hatten die Suche schon fast aufgegeben, doch nun sind wir mehr als glücklich mit unserem Camper.


In Saarlouis haben wir das gute Stück gefunden. Anfangs in einem miserablen Zustand, etwas angerostet, mit defekter Kupplung und leichtem Dieselverlust.


Nachdem wir um den Preis gefeilscht haben, haben wir den Peugeot J5, mit reparierter Kupplung, für unter drei tausend Euro gekauft.


Dummerweise ist der Diesel direkt auf den heißen Auspuff getropft und wir hatten Angst, dass wir noch nicht mal heil nach Hause kommen. Aber ein Trichter und Schlauch provisorisch unter das Leck geklemmt und das Problem war gelöst.

 

Daheim haben wir dann knapp drei Monate noch rumgeschraubt, bis wir uns sicher und abfahrtsbereit und, nicht zuletzt, auch wohl fühlten.


Allgemeine Daten:

 

Peugeot J5
90 PS Turbodiesel
Baujahr 1990
Weinsberg Aufbau
4 eingetragene Sitzplätze
4 Schlafplätze
2-flammiger Gasherd
Kühlschrank

Dachbox

WC/ Dusche/ Bad
über 260 000km

 

240 Watt Solarpanel

260Ah Batterie


Verbrauch: 8 Liter auf der Autobahn
12 Liter in der Stadt

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